Die Mayakönigin Iv - Ginstinlai5


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Sternenkriege der Maya doku deutsch - Das Erbe der Maya-Königin - Reportage Teil 2

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Bei den Angehörigen der unteren Schichten war es nicht unüblich, dass die Verstorbenen unter ihren Hütten oder sogar in Massengräbern beigesetzt wurden.

Zumeist waren diese Beigabe ganz alltägliche Dinge wie beispielsweise Geschirr oder auch Schmuck. Für verstorbene Personen in den höheren Klassen der Gesellschaft brachten die Angehörigen sogar Menschenopfer , damit die Verstorbenen auch im Jenseits Bedienstete hatten.

In ihren Vorstellungen wurde das Universum in drei Bereiche eingeteilt, in die Unterwelt, die Erde und den Himmel, welche durch den Weltenbaum miteinander verbunden werden.

Dabei befindet sich die Unterwelt an seinen Wurzeln, die Erde auf der die Lebenden weilen, nennt den Stamm sein Eigen und die Äste des Weltenbaumes reichen bis hoch in den Himmel.

Durch viele Kämpfe und Prüfungen mussten sie sich dort das Privileg, über den Weltenbaum in den Himmel aufzusteigen um dort ihre letzte Ruhe verbringen zu können, verdienen.

Die Könige der Maya wurden in den Tempelanlagen beigesetzt. Das Volk und der Glaube der Maya gehört zu den am höchsten entwickelten Kulturen auf dem amerikanischen Kontinent, deshalb wirft ihr plötzliches Verschwinden bei Forschern bis heute viele Fragen auf.

Die Ruinen der beeindruckenden Tempel kann man beispielsweise in Guatemala erkunden und besichtigen. Den höher gestellten Maya wurden sogar Menschenopfer ans Grab gebracht, damit diese auch nach dem Tod nicht ohne einen Diener leben mussten.

Der Glaube der Maya war von den Vorstellungen eines Lebens im Jenseits geprägt, allerdings mussten sie, um ein friedliches Leben im Himmel führen zu dürfen, zuerst Aufgaben in der Unterwelt bestehen, die, passend zur kriegerischen Kultur der Maya, überwiegend aus Kämpfen bestanden.

Auch in vielen anderen Religionen, wie beispielsweise im katholischen und evangelischen Christentum oder im Judentum , gibt es genaue Vorstellungen zum dem, was mit den Menschen nach dem Tod passiert.

Auf einem als Findling behauenen Urnengrabstein sitzt ein anmutiges Mädchen aus Bronze, das in den Himmel schaut. Dieser Grabstein für ein Urnengrab überzeugt durch seinen besonderen Charme.

Exklusiver, kleiner Grabstein, robust gegenüber Witterung und Frost, gestaltet im Traditionshandwerk aus Kalkstein und verziert mit einer Granitspirale mit Sternen Muster sowie türkisem Glaseinsatz.

Dieser Grabstein wird durch eine meisterliche Darstellung einer knienden Engelfigur als Bildhauerarbeit in Marmor geschmückt.

Die Gestaltung des Steinengels für ein Urnengrab erfolgt nach einer klassisch- italienischen Vorlage aus der Gründerzeit. Gerne stehen wir Ihnen für Fragen rund um die Grabgestaltung gerne zur Verfügung.

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Die moderne Formensprache untermalt die symbolische Bedeutung. Wie die aufgehende Sonne schwebt die aus böhmischem Glas gefertigte Sonnenscheibe beinahe schwerelos zwischen den beiden mächtigen Grabsteinflanken aus Sandstein.

Dieser zweiteilige Grabstein mit Glaseinsatz ist das Resultat perfekter Steinmetzkunst. Das helle Grabmal für ein Urnengrab gibt die Kreuzform zwischen den Steinen wieder.

Seidenmatt geschliffen und handwerklich bearbeitet ist das zweiteilige Grabmal ein herausragendes Beispiel moderner Grabmalkunst.

Die Zeit ist reif, um Taten zu setzen! Einzig und allein durch diesen Schritt gestalten wir wieder unsere Zukunft selbst mit.

Das ist der absolut einzige Weg der Selbstbestimmung - denn sonst haben wir mit entsprechendem Druck auf unser Leben zu rechnen, mit dem einzigen Hintergrund unsere selbst gesetzten Begrenzungen im Denken und Handeln zu erlösen.

Sei offen und bereit: Wenn auch schmerzhafte Prozesse dabei auftreten, solltest du voller Freude und Neugier jeder Veränderung in deinem Leben gegenüberstehen.

Heute wird der derzeitige Stand uns selbst gegenüber geprüft. Dies ist die notwendige Basis, um überhaupt an die Urliebe zu gelangen und somit letztendlich auch Liebe von unserem Umfeld zu erhalten.

Jetzt stellt sich für uns auch folgende Frage: sind wir denn überhaupt fähig uns wirklich lieben zu lassen, und zwar ohne jeglichem wenn und aber?

Nach dem gestrigen Tag der Überprüfung gilt es heute für uns das Erkannte in die Tat umzusetzen. Denn eines sei uns bewusst: Schmerzen und Leid erfahren wir nur dann, wenn wir nicht bereit sind die notwendigen Veränderungen in unserem Leben Platz greifen zu lassen.

Erwecken wir unseren inneren Narren, und geben wir uns bedingungslos dem Zauber der Magie hin! Stellen wir uns dazu eine Frage: Leben wir unser Leben für uns selbst, oder um anderen zu gefallen?

Vertrauen wir doch unseren Gefühlen! Solange wir hier auf Erden leben, leben wir auch automatisch in der Polarität.

Für welche Seite wir uns entscheiden, liegt wieder einmal nur an uns selbst. Lösen wir den Glauben an Karma auf, und lassen wir uns nicht mehr länger von Vergangenem bestimmen, sondern nützen wir das Wissen über die Polarität für unsere eigene Entwicklung in dieser Erdinkarnation.

Nützen wir die Mächtigkeit der eigenen individuellen Entwicklung, und wir sind automatisch wieder Schöpfer unseres eigenen Lebens.

Wie lange wollen wir denn noch die universellen Gesetze negieren? Wann beginnen wir den Himmel und die Erde miteinander zu verbinden, um eine Säule des Lichts in der Dichte der Materie zu sein?

Dieser Nullpunkt wurde als Beginn des gegenwärtigen Zeitalters aufgefasst. Stelle, angewendet. An dieser Stelle durfte maximal die Zahl 18 stehen.

Es waren allerdings Algorithmen vorhanden, die es erlaubten das abgewandelte Vigesimalsystem in ein normales umzuwandeln und umgekehrt. Für das verwendete Tage-Jahr werden heute kalendarische und astronomische Gründe angenommen.

Der Zahl kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Wird diese Zahl mit multipliziert, erhält man als Ergebnis , was gleichbedeutend ist mit dem Ende einer Kalenderrunde.

Neuesten Forschungen zufolge, wurde der Long Count lange nach der Kalenderrunde entwickelt, wobei es über die zeitliche Differenz keine Klarheit gibt.

Dezember 36 v. Der, von den Maya verwendete, Kalender erhielt seine endgültige Form im 1. Z bei Völkern die unter starkem olmekischen Einfluss standen.

Die Berechnungen der Maya veranschaulichen riesige Zeiträume mit immer wiederkehrenden Zyklen. Es handelt sich um einen neuntägigen Zyklus, bei dem jeweils einer der Götter der Unterwelt eine Nacht lang regiert.

Sonderbarerweise beginnt dieser Zyklus mit dem 6. Herrn der Nacht. Dieser endlose Kreislauf ergibt zusammen mit der Kalenderrunde einen neuen Zyklus von Sonnenjahren oder Tzolkinjahren.

Die Bedeutung des Mondes ist erstaunlich. Die Mondphasen hatten für die Maya schwer verständliche Eigenschaften. Zusammen mit der Sonne kam ihm eine besondere Bedeutung in der Mythologie zu.

Dieser Zyklus entstand vermutlich aus einer Verzahnung der heiligen Zahlen miteinander. Die Bedeutung der heiligen Zahlen 7, 9 und 13 wurde schon erwähnt.

Es wird vermutet, das dieser Zyklus in Verbindung mit der Schöpfung zu setzen ist. Die Spekulationen über den Ursprung der Tage-Zählung geht davon aus, dass ein Zusammenhang zwischen astronomischen und jahreszeitlichen Rhythmen nicht direkt erkennbar ist.

Die meisten Vermutungen gehen von numerologischen Spekulationen aus. Neuerdings gibt es Vermutungen über eine Verbindung zu Saturn und Jupiter, die auf diese Weise in den Kalender eingebunden werden.

Solches war vorher nicht möglich. Die Tage-Zählung ist nicht vor Mitte der Klassik nachweisbar.

Wahrscheinlich ist dieser Zyklus auf das numerologische Interesse der Maya zurückzuführen, die bestrebt waren alle heiligen Zahlen in den Kalender zu integrieren.

Die Maya waren besessen von der Messbarkeit der Zeit, darum versuchten sie den endlosen Ablauf der Tage in Gruppen immer wiederkehrender Zyklen zu untergliedern.

Diese Zyklen spiegeln den Grundgedanken wider — Dimensionen vom Nachvollziehbaren und Überschaubaren bis zum Unvorstellbaren darzulegen.

Für die Maya bestand ein Zusammenhang zwischen den jeweiligen Zyklen, astrologisch-kalendarischen Einflüssen und historischen Ereignissen.

Sie waren überzeugt, dass solche Kombinationen in den darauffolgenden Zeitperioden erneut wirksam würden. Daher versuchten sie Strukturen zu finden, denen menschliches Handeln unterlag.

Eine Zwangsläufigkeit und innere Konsistenz des Weltbildes wurde durch die Verzahnung gleichzeitig auftretender Einflüsse in religiösem, astronomischen und alltäglichen Bereich erreicht.

Die Maya befürchteten, dass Schaltjahre die Verzahnung stören würden, so dass Venus-Ritual- und Sonnenjahr nicht mehr zusammen passen würden, obwohl genaueste Berechnungen aufgestellt wurden.

Das Weltbild der Maya war astrologisch geprägt. Aus diesem Grund wurden politische Strategien und gesellschaftliche Ereignisse, innerhalb des komplexen Systems vielschichtiger Einflüsse, auf das sorgsamste geplant.

Hierfür waren Kenntnisse in grundsätzlich allen Kalendern notwendig. Die Maya gingen davon aus, dass jeder Tag durch mehrere Götter beeinflusst wurde und kein Tag unter exakt den gleichen Einflüssen stand.

Es ist bekannt, dass die Maya Addition und Subtraktion beherrschten. Einige Forscher sind der Meinung, die Maya seien nicht in der Lage gewesen, Multiplikation und Division durchzuführen, weil bisher kein Beleg dafür gefunden wurde.

Das Datenmaterial ist zu rudimentär. Auch Landa weist explizit auf die Fähigkeit zur Multiplikation hin. Multiplikation und Division sind im Vigesimalsystem ähnlich durchzuführen wie im Dezimalsystem.

Es wurden keine Brüche verwendet. Da bereits herausgearbeitet wurde, welche Bedeutung Zyklen für die Maya hatten, ist es nicht verwunderlich, dass sie sich auch mit den periodischen Himmelsphänomenen beschäftigten.

Waren sie doch ein Zeichen für die Unendlichkeit. Die Bewegungen der Himmelskörper wurden in jedem Bereich der Kultur beachtet, besonders in der Religion und der Astrologie.

Es muss stets beachtet werden, unter welchen Bedingungen und in welchem Kontext diese Beobachtungen durchgeführt wurden, welche natürlichen Gegebenheiten und technischen Voraussetzungen den Maya zur Beobachtung signifikanter Ereignisse zu Verfügung standen und welche Vorgehensweisen zur Bestimmung von Ort und Zeit angewendet wurden.

Die Genauigkeit in den Beobachtungen ist erstaunlich. Da die Quellenlage sehr mangelhaft ist, kann nur auf Vermutungen und Spekulationen zurückgegriffen werden.

Es sind keine Mittel und Wege überliefert. Über die Verwendung von Instrumenten oder über Beobachtungsmethoden können nur Vermutungen angestellt werden.

Es wird vermutet, dass der Gnomon und polierte Obsidianspiegel diese sind für die Olmeken belegt Anwendung fanden. Die Verwendung von Stelen könnte der Positionsbestimmung bestimmter Objekte an bestimmten Tagen gedient haben.

Des weiteren wird vermutet, dass Trapeze, ähnlich unserer Sonnenuhr, angewendet worden sein könnten. Diese Trapeze sind bei anderen mesoamerikanischen Kulturen belegt, für die Maya jedoch spekulativ.

Der Sonnenaufgang wurde mit dem Beginn des Tages identifiziert. Eine besondere Bedeutung kam den Äquinoktien, den Zenitdurchgängen und den Solstitien zu.

Leider sind keine Quellen vorhanden, so dass man sich nur auf ethnoastronomische Belege stützen kann. So wurde der erste Zenitdurchgang der Sonne im Verlauf des Sonnenjahres möglicherweise an der Position des Oriongürtels, des Südkreuzes und der Plejaden am vorangegangenen Nachthimmel bestimmt.

Solche Ereignisse waren immer mit rituellen Festen verbunden. In den mesoamerikanischen Kulturen diente der Fixsternhimmel als Anzeige für Sonnenereignisse.

Umgekehrt wurde die Sonne als Anzeige für bestimmte Sternenkonstellationen benutzt. Möglicherweise war den Maya neben dem synodischen Mondumlauf auch der siderische bekannt.

Leider gibt es dafür keine Belege und die geführten Diskussionen zu diesem Thema verlaufen sehr kontrovers.

Das Problem ist, wie die Maya den siderischen Mondumlauf identifizierten. Eine naheliegende Möglichkeit besteht darin, dass die Maya die Bewegungen des Mondes mit denen der Planeten gegenüber dem Fixsternhimmel verglichen.

Ein weiteres Problem stellt die Korrektur des Sonnenjahres dar, da es hierfür keine Belege gibt und keine Algorithmen und Rechenwege überliefert sind.

Ein Erklärungsansatz kann im Nullpunkt des Long Count gesehen werden. Allerdings gibt es verschiedene Erklärungsmöglichkeiten über die angewendeten Verfahren.

Es besteht eine Kontroverse darüber, ob Inschriften einen astronomischen Bezug haben oder nicht. Aus Inschriften geht hervor, dass bestimmte Konstellationen wichtig für Inthronisationen waren.

Es handelt sich um eine Dokumentation beobachteter Finsternisse. Es ist aufgrund des Datenmaterials wahrscheinlich, dass die beobachteten Finsternisse mit dem Tzolkin in Verbindung gebracht wurden.

Für die Maya war es eine wichtige Tatsache, dass Finsternisse nur an bestimmten Tagen des Tzolkin auftreten konnten.

Von gleicher Bedeutung wie der Mond, dürften für die Maya die Planeten gewesen sein. Besonderes Augenmerk wurde wahrscheinlich den sonderbaren Rückläufigkeiten und Schleifen gewidmet.

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