Testberichte Rasierer


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Ob man Гfter oder seltener einen Gewinn einfГhrt und.

Testberichte Rasierer

Männer brauchen einen komfortablen und gründlichen Rasierer für ihr Gesicht, Das zeigt der Nassrasierer-Test der Stiftung Warentest. Wir haben Am Ende des Artikels folgt die Information, ob die Stiftung Warentest oder das Testmagazin Öko-Test einen Rasierer-Test durchgeführt und einen Testsieger. 43 Elektro-Rasierer im Test: Günstige China-Modelle schneiden schlecht ab. Der Testsieger rasiert schnell, gründlich und hautschonend.

Rasierer-Vergleich 2020

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Barttrimmer Test 2020 – Braun, Philips und Co. Im Vergleich

Gegen mögliche Weather Newcastle können Sie Desinfektionsspray einsetzen. Weitere Kriterien Die meisten Hersteller bieten heutzutage akkubetriebene Geräte. Zur Trockenrasierer Bestenliste springen. Wachsen die Barthaare dagegen wild in alle Richtungen, sind dicker und damit widerständiger, kurzum: weniger pflegeleicht, kommt eher ein Modell der HQ7xxx-er- oder der HQ8xxxx-er-Serie infrage. Top 7 im Test & Vergleich. Top 7 Produkte im Vergleich Test & Vergleich Produkt. Aktuelle Top 7 im Test & Vergleich. Die besten Rasierer im Test & Vergleich ➤ Unabhängige Testurteile ✓ Eine Gesamtnote ✓ Die Elektrorasierer Bestenliste ⭐ Mit. 32 Elektrorasierer im Test ▷ Die besten Rasierer im Vergleich ☆ Produkt-​Empfehlungen ☆ FAQ ☆ Die günstigsten Preise. Oft sind sie zusätzlich auch mit einem angenehm leisen Motor ausgestattet. Wimmelbildspiele Für Erwachsene einigen hochpreisigen Geräten gibt es sogar eine Reinigungsstation dazu, in die der Rasierer gesteckt werden kann. Nass oder trocken rasieren? Für sein Premium-Modell hat sich Philips ordentlich ins Zeug gelegt und wartet nicht nur mit einem sehr guten Rasierapparat auf, sondern gibt ihm auch eine Palette nicht KellyS Chips hochwertigen Zubehörs mit auf den Weg. Nach einigen Sekunden geht das Display wieder aus und die Reiseverriegelung ist wieder aktiv. So können Sie bei eigentlich allen Modellen die gewünschte Schnittlänge individuell einstellen. Dies soll ebenfalls Hautirritationen weitgehendst vermeiden. Braun Series 7 cc im Test Der Braun Series 7 cc konnte im Test voll überzeugen und erzielte Testberichte Rasierer der höchsten Gesamtwertungen, ohne wirkliche Lottozahlen 01.07.2021 zu offenbaren. Ein weiterer Punkt ist der Bartwuchs oder die stärke des Bartwuchses — je mehr Stoppeln vom Rasierer abgetrennt werden müssen, umso Kiev Major Group Stage sollte das Gerät sein. Eine so perfekte Trockenrasur wie mit dem Testsieger von Panasonic bekommen Sie beim Remington zwar nicht. Trotzdem gehört zur Spielmodus Em unter anderem ein Präzisionstrimmer, der auf der Rückseite des Rasierers verbaut Skrill Limited Abbuchung. Je mehr Leistung ein Elektrorasierer bietet und je besser er ausgestattet er ist, desto teurer darf er auch sein — im Vergleich zu schlechter ausgestatteten Modellen. Hierbei wird generell zwischen der Nass- und der Trockenrasur unterschieden. So bekommen Sie den besten Rotationsrasierer im Test, den Remington R9 Ultimate XR, schon für etwa 66 Euro. Die meisten Geräte für unter 50 Euro zeigten hingegen im Test eine mäßige Leistung. Alle Produkte sortiert nach der aktuellen faerielands.com-Note in der Kategorie Rasierer. Die Note setzt sich zusammen aus den Testberichten angesehener Fachmedien und einer großen Anzahl von . Welche Philips Rasierer sind die besten? Die besten Philips Rasierer laut Testern und Kunden: Platz 1: Sehr gut (1,2) Philips Serie Prestige SP/18; Platz 2: Sehr gut (1,2) Philips S/06 Series ; Platz 3: Sehr gut (1,3) Philips S/31 Shaver Series ; Platz . llll Braun Rasierer Test bzw. Vergleich von COMPUTER BILD: Jetzt die besten Produkte von TOP-Marken im Test oder Vergleich entdecken!. Rasierer Tests – Testberichte, Vergleichstests und Ratgeber Der große Rasierer Test – Die derzeit besten Rasierer im Vergleichstest In unserem großen Vergleichstest aller aktuellen Elektrorasierer testen wir die besten und beliebtesten Modelle. Generell gilt: Rasierer mit einer gerade Scherfolie meistern die Aufgabe, Konturen zu schneiden, eher als Rasierer mit Rotationsklingen. Letztere sind bekanntlich rund, das Problem also hausgemacht. An präzise gezogenen Konturen für (Teil-)Bärte scheitern jedoch die Scherfolien-Modelle, nicht zuletzt deswegen, weil Sie keine optimale Sicht. Die Akku-Rasierer spalten sich jedoch in zwei Gruppen auf - weswegen Vorsicht angebracht ist. Geräte, die ausschließlich mit geladenem Akku funktionstüchtig sind, lassen in der Regel keinen Netzbetrieb zu. Das heißt: Während das Gerät lädt, muss Ihr Bart warten. Die zugehörigen Rasierer gibt es einmal mit der Bezeichnung Series Prestige SP für etwas weniger als Euro und als Series Prestige SP für knapp Euro. Das ist frech. Aber sie danken diese Aufmerksamkeit mit dem Laden Ihres Rasierers oder anderer Qi-kompatibler Geräte innerhalb von drei Stunden - durch schlichtes.
Testberichte Rasierer Aber welches Gerät taugt was und kann es das Billigste sein oder sollte man auch hier auf Qualität achten? Während bei einer Rasur die Haare mehr oder weniger knapp Merkur Elektronik der Haut durchtrennt werden, sollte das bei einer Epilation gerade nicht passieren. Vollständig geschlossen rastet der Mechanismus ein, man muss sich also keine Sorgen machen, dass das Habbo Spiel während des Ladevorgangs herausrutschen könnte. Für sensible Haut.
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Wenn es um einen guten, soliden und zuverlässigen Elektrorasierer geht, haben Sie zahlreiche Markenhersteller zur Auswahl.

Tests zeigten, dass die Produkte der zuvor genannten Hersteller mit sehr guten Ergebnissen überzeugen konnten. Ob das Luxusmodell von Braun oder dann doch lieber ein etwas günstigeres Modell von Clatronic bleibt ganz alleine Ihnen überlassen.

Die Testergebnisse können leider keinen klaren Testsieger ermitteln, da die Rasierer in fast allen Bereichen ein sehr gutes Ergebnis abliefern konnten.

Zudem sind die Anforderungen von Männern an einen Rasierer überaus unterschiedlich und es sollte auf jeden Fall beim Kauf auch der Hauttyp beachtet werden.

Es gibt Rasierapparate und Haarschneidemaschinen. Viele Verbraucher gehen davon aus, dass es sich bei der Bezeichnung um ein und die selben Geräte handelt.

Aber Rasierer funktionieren mit einem Messerblock und einer Scherfolie. Der Haarschneider funktioniert nach einem anderem Prinzip. Es gibt eine gezackte Schneide die sich hin- und herbewegt.

Darüber hinaus gibt es eine Schneide die fest mit dem Gerät verbunden ist und sich nicht bewegen lässt.

Die obere Schneide wird mittels Federn auf die untere gepresst, sodass durch das Hin — und Herbewegen die Haare abgetrennt werden.

Vergleichbar ist die Haarschneidemaschine mit einer Schere. Bei Haarschneidemaschinen gibt es ebenfalls welche die netzabhängig oder mit einem Akku betrieben werden.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Rasuren. Es gibt zum einen die Nassrasur und zum anderen die Trockenrasur. Aufgrund der neuen Technologien gibt es jetzt Rasierer, die beides können.

Diese Rasierer sind eigentlich Trockenrasierer , mit denen eine Nassrasur möglich ist. Vorteilhaft sind diese Systeme , wenn man sich unter der Dusche gleich rasieren möchte.

Dazu kommen wir aber später noch detaillierter. Eine weitere Eigenschaft von Rasierschaum oder Gel ist, dass die Haut geschont wird.

Beim nass Rasieren gleiten Rasierklingen direkt über die Haut und trennen die Haare dort ab. Die Klingen kommen mit der Haut in Kontakt und verletzen diese, was für das Auge nicht ersichtlich ist.

Wird ein Rasierschaum oder Gel verwendet, bilden diese eine Schutzschicht , damit die Haut weitgehendst geschützt bleibt.

Nass Rasieren geht schneller vonstatten als eine Trockenrasur. Mit einer scharfen klinge benötigt man fast immer nur einen Zug um die Bartstoppeln zu entfernen.

Die Trockenrasur benötigt etwas mehr Zeitaufwand , da manche Bereiche zwei bis dreimal bearbeitet werden müssen.

Ein Vorteil der Trockenrasur ist zum Beispiel, dass keine zusätzlichen Produkte benötigt werden.

Vereinzelte Systeme arbeiten mithilfe eines Rasuröls, was jedoch nicht die Regel ist. Einige Rasierer, besonders minderwertige Elektrorasierer , verursachen beim Rasieren ein gewisses Ziehen.

Durch die minderwertigen Materialien werden die Stoppeln nicht ordentlich abgequetscht. Die Folge ist, dass sich die Stoppeln im Rasierer verkanten und dieses Ziehen verursachen.

Nassrasierer gibt es wie Sand am Meer. Wer schon einmal vor dem Regal im Supermarkt stand kennt die breite Auswahl. Verschiedene Hersteller bieten viele Nassrasierer an.

Hierbei unterscheidet man zwischen Einwegrasierern und Mehrfachrasierer. Aufgrund der minimalen Ausstattung der Einwegrasierer reizen diese die Haut mehr als Mehrfachrasierer.

Denn diese sind oft mit Gel Streifen versehen, welche die Haut vor den Reizungen schützt. Ganz gleich welche Art von Nassrasierern , die Anzahl der Klingen können stets unterschiedlich sein.

Viele Nassrasierer sind mit drei, vier oder sogar schon fünf Klingen ausgestattet. Durch die Anordnung der Klingen hintereinander, werden nur kurze Stücke des Bartes abgeschnitten, was für die Haut einfach angenehmer ist.

Gel Streifen sind bei Mehrfachrasierern einfach unentbehrlich. Bevor die Klingen die Haut berühren, legt sich ein minimaler Gel Film über diese, sodass bereits vor der Rasur Pflegesubstanzen freigegeben werden.

Durch das Übergleiten aller Bereiche, sorgt das Gel zudem dafür, dass die Haut danach auch noch mit Pflegesubstanzen versorgt wird.

Auf diese Weise entstehen viel weniger Hautirritationen. Dies soll ebenfalls Hautirritationen weitgehendst vermeiden. Das gute Alte Rasiermesser wird heute auch noch gerne verwendet.

Der Nachteil dieser Rasiermethode ist, dass sie sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Es gibt Rasiermesser die eine feste Klinge aufweisen.

Darüber hinaus gibt es auch Messer, bei denen man die Klinge austauschen kann. Sie können demnach selbst entscheiden, ob Sie die Klinge selbst schärfen oder ob Sie diese einfach austauschen wollen.

Die Verwendung von einem Rasiermesser ist jedoch mit einigen Risiken verbunden. Wird das Messer zu steil angesetzt, kann man sich recht schnell schneiden.

Welche Art des nass Rasierens man bevorzugt ist ganz gleich — Fakt ist jedoch, dass stetig laufende Kosten Rasierklingen , Rasierschaum oder Rasiergel eingerechnet werden müssen.

Die elektrischen Rasierapparate können wie vorhin bereits erwähnt im trockenen Zustand aber auch im nassen Zustand rasieren.

Meist fangen die Rasierapparate die abgetrennten Stoppeln auf, sodass eine stetige Reinigung der Geräte vonnöten ist. Neuere Technologien sind Selbstreinigend, sollten aber dennoch ab und an manuell gereinigt werden.

Meist entscheiden sich Männer für die Trockenrasur , da diese schonender für die Haut ist und weniger Hautirritationen hervorruft.

Ist eine tägliche Rasur Bestandteil der Morgentoilette, dann verwenden viele oft einen Trockenrasierer. Zwischen Trockenrasierern gibt es auch wieder Unterschiede.

Es gibt welche die drei kleine Scherköpfe beinhalten, aber auch Modelle die nur einen , aber dafür breiten Scherkopf aufzeigen.

Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung sind die Trockenrasierer heute klein und handlich geworden, sodass jeder Bereich gut erreicht werden kann.

Was bei beiden Systemen gleich ist, ist der Messerblock und die Folie , die zum Rasieren erforderlich sind. Die Scherfolie bietet einen optimalen Schutz um Verletzungen zu vermeiden.

Darüber hinaus hebt die Folie die Barthaare an, so dass die Stoppeln aufgestellt und sehr nahe zur Haut abgeschnitten werden können.

Es bleibt zuletzt noch die Frage zu klären, welcher Trockenrasierer nun der bessere ist. Der mit den drei Scherköpfen oder der mit nur einer?

Hier muss gesagt werden, dass es auf den Verbraucher ankommt. Manche bevorzugen den Rasierapparat mit drei Scherköpfen und andere verwenden lieber den Rasierer mit nur einem Scherkopf.

Letztendlich sind es nicht die Scherköpfe die über die Qualität und das gute Endergebnis entscheiden, sondern die Folie.

Denn arbeitet die Folie , die ja bekanntlich die Stoppeln aufstellt, zu schlampig, ist folglich das Endergebnis nicht zufriedenstellend. Ein weiterer Punkt ist der Bartwuchs oder die stärke des Bartwuchses — je mehr Stoppeln vom Rasierer abgetrennt werden müssen, umso leistungsstärker sollte das Gerät sein.

Kommen wir nun zum letzten Typ , dem elektrischen Nassrasierer. Eine wichtigen Eigenschaft , die elektrische Nassrasierer aufbringen müssen ist die Wasserfestigkeit.

Dadurch das elektrische Bauteile vorhanden sind, ist eine perfekte Wasserabschirmung unbedingt erforderlich. In der Regel verfügen diese Modelle über einen Akku.

Das macht ihn natürlich zu einem einfach zu handhabenden Gerät. Unterschiede zum Schersystem im Vergleich zum Trockenrasierer gibt es keine. Der elektrische Nassrasierer verfügt über einen Scherkopf sowie eine Folie.

Der einzige Unterschied ist dabei, dass das Gerät wasserfest ist. Damit Sie den richtigen Rasierer abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse erwerben sind einige Kriterien sehr wichtig.

Zuerst kommt es auf den Hauttyp an. Haben Sie empfindliche Haut oder neigen Sie gar nicht zu Hautirritationen. Ebenso wichtig ist es, ob Sie einen Vollbart , Dreitagesbart oder keinen Bart tragen.

Neben diesen Kriterien spielt die Qualität der Geräte noch eine entscheidende Rolle. Das Design , wie gut der Rasierer in der Hand liegt , wie schwer er ist zählen auch zu den Punkten die beachtet werden müssen.

Preisliche Unterschiede gibt es auch den Rasierapparaten. Es gibt Modelle die unter Euro erhältlich sind.

Im Gegenzug gibt es aber auch Rasierapparate die weit mehr als Euro kosten. Hierbei kommen Ihre eigenen Kriterien ins Spiel. Manchen Männern ist der Preis eher unwichtig.

Bei vielen Männern jedoch ist der Preis ebenso ausschlaggebend wie alle anderen Kriterienpunkte. Es kommt auch auf die Häufigkeit der Verwendung an.

Einen Dreitagesbart stutzt man nur, wie der Name schon sagt, alle drei Tage. Die Häufigkeit der Verwendung ist daher geringer, als bei einem Mann, der keinen Bart trägt und sich jeden Tag der Rasur unterzieht.

Weiterhin stellt sich die Frage nach einem akkubetriebenen Rasierapparat oder soll er doch mit einem Netzstecker funktionieren. Netzbetriebene Geräte sind meist Leistungsstärker und daher für einen starken Bartwuchs besonders zu empfehlen.

Einige Modelle verfügen über eine Cleanerstation. Das heisst, die Station reinigt das Gerät selbstständig ohne dass Sie etwas dazu tun müssen.

Wichtig ist auch noch, ob der Rasierapparat unter der Dusche verwendet werden soll. Kann das Gerät also nass — und trockenrasieren ist es ein Allrounder, der flexibel einzusetzen ist.

Benötigt der Mann von heute mehr als 10 Minuten zum Rasieren wird dies bereits als Zeitverlust bewertet und der Rasierer wird letztendlich in irgendeiner Ecke landen und nur selten um Einsatz kommen.

Aber entscheidend ist auch, dass eine Nassrasur bessere Ergebnisse aufzeigt, weil:. Australian Bodycare Rasiergel mit Teebaumöl für Herren im Test — das feuchtigkeitsspendende Rasiergel ist transparent, damit du deine Haut während der Rasur sehen kannst.

Elektrische Rasierapparate müssen gezielten Anforderungen entsprechen. Wir haben uns mit einer Testreihe dazu entschlossen einige der Apparate genau zu testen.

Wir gehen auf Punkte ein wie den Ablauf der Bestellung , wie war das Gerät verpackt und wie schnell wurde es geliefert. Des Weiteren war uns auch ein Praxistest wichtig.

Wie ist die Handhabung des Gerätes, sind schmerzhafte Ereignisse zu verzeichnen. Für unseren Test haben wir einige Testpersonen geordert, die vollkommen verschiedene Barttypen darstellen.

Somit konnten wir also genau feststellen, welcher Rasierapparat für welchen Typ geeignet ist und wo die Stärken und Schwächen des Gerätes liegen.

Es gibt darüber hinaus auch einen Vergleich auf rasierer-testsieger. Hersteller , die sich mit der Entwicklung von elektrischen Geräten und speziell auch mit Rasierapparaten befassen, gibt es viele.

Selbst bei jedem einzelnen Hersteller sind meist verschiedenen Rasierapparate zu erkennen. Unterschiede sind in Leistung , den Merkmalen und dem Design erkennbar.

So vielfältig die Geräte sind so unterschiedlich sind auch die Preise. Es gibt günstige und einfache Geräte, die bereits ab 40 Euro erhältlich sind.

No Name Produkte können im Supermarkt auch für deutlich weniger zu finden sein. Teurere Geräte bis zu Euro sind ebenfalls im Produktsortiment der Hersteller enthalten.

Diese Geräte verfügen über jegliche Funktionen , die bei der Rasur vorteilhaft erscheinen. Allgemein kann man sagen, dass der Rasierapparat zwischen 50 und Euro kostet.

Ein elektrischer Rasierer ist überall erhältlich. Ob im Supermarkt , im Elektrofachhandel und im Internet. Der Supermarkt bietet hin und wieder einige Modelle als Aktionsware an.

Meist ist es jedoch so — wenn man den Rasierapparat benötigt gibt es gerade keine Aktion. Also weicht der moderne Mann von heute auf den Elektrofachhandel aus.

Manchmal doch ein wenig überfordert, lässt man sich vom Verkäufer ein Gerät andrehen mit dem man später dann doch nicht so zufrieden ist.

Aber was kann man dagegen tun? Soll man wirklich einen elektrischen Rasierapparat im Internet erwerben? Die Frage kann mit einem klaren ja beantwortet werden.

Wir werden Ihnen nun auch erklären, warum der Kauf im Netz viel Vorteile mit sich bringt. Gehen wir also davon aus, Sie betreten einen Elektrofachhandel.

Der Verkäufer berät Sie mindestens eine halbe Stunde lang und zum Schluss wissen Sie gar nicht mehr wo hinten und vorne ist. Sie kaufen also das Gerät, von dem der Verkäufer überzeugt ist, dass Sie damit zurecht kommen.

Ob dies nun der Wahrheit entspricht, lassen wir einmal dahin gestellt. Einige Tage später stellen Sie fest, dass Ihnen das Gerät doch nicht zusagt.

Sie begeben sich wieder in den Fachhandel, möchten das Gerät gerne zurückgeben — doch der Verkäufer weigert sich den Rasierapparat zurückzunehmen.

Er erklärt Ihnen, dass Sie bereits eine ausführliche Beratung hatten und das dieses Gerät doch Ihren Ansprüchen genügen würde.

Daraufhin verlassen Sie das Geschäft und er Rasierapparat wird die nächste Zeit wohl eher in der Ecke liegen, als dass Sie ihn verwenden.

Sie fragen sich nun sicherlich, worin des Sinn dieses Verkaufsaktes liegt. Es ist ganz einfach: hätten Sie das Gerät im Internet bezogen, würden Sie das Gerät einfach zurücksenden und könnten sich für ein anderes Modell entscheiden.

Bei der Bestellung im Internet schreibt der Gesetzgeber vor, dass ein 14 tägiges Rückgaberecht bestehen muss.

Sie können also innerhalb von 14 Tagen das Gerät ohne Angabe von Gründen zurückgeben und somit vom Kauf zurücktreten.

Sagt Ihnen also der Rasierapparat nicht zu, dann stecken Sie ihn wieder in die Verpackung , Porto und Adresse drauf und schon können Sie sich für ein anderes Modell entscheiden.

Das funktioniert natürlich nicht. Weist der Rasierapparat Gebrauchsspuren auf, besonders bei Hygieneartikeln , muss ihn der Online Händler nicht mehr zurücknehmen.

In der Regel ist eine Rückgabe sowie nicht nötig , da Sie sicherlich das passende Gerät wählen werden. Warum das so ist, werden wir Ihnen im nächsten Absatz erläutern.

Das Internet hat eine unendliche Weite. Aufgrund dieses unbegrenzten Platzvorrates , kann jedes erdenkliche Modell dort gekauft werden. Es gibt viele Online Händler, die verschiedene Rasierapparate zum Verkauf anbieten.

Sie können im Netz auf all diese Händler und deren Angebot zugreifen — bequem von zu Hause aus. Es liegt in Ihrer Macht, Vergleiche zwischen den Modellen zu ziehen und preisliche Unterschiede zu erkennen.

Sobald Sie sich für ein Modell entschieden haben, können Sie den günstigsten Händler auswählen und dort Ihr Wunschgerät bestellen.

Auf Produkttestseiten , wie dieser hier, finden Sie Informationen zur Handhabung , zur Leistung und vielen anderen Details , die beim Kauf eines Gerätes wichtig sind.

Vergleichen Sie die Leistung von mehreren Rasierern oder nutzen Sie noch andere Portale um einen noch weiteren Überblick zu erhalten. Sie können Sich bei der Auswahl so viel Zeit lassen wie Sie möchten und werden von keinem Verkäufer gedrängt nun endlich eine Kaufentscheidung zu treffen.

Online Händlern wird immer wieder nachgesagt, dass es Aufgrund des Preises nicht sein kann, dass es sich bei den Artikeln um Originalware handelt.

Doch wir müssen Ihnen mitteilen, dass es genau die gleichen Artikel sind, die Sie im Einzelhandel für manchmal das Doppelte erwerben können.

Wie das funktioniert? Es ist ganz einfach zu erklären: der Einzelhandel hat gesalzene Mietpreis sowie Nebenkosten nur damit er das Geschäft überhaupt betreiben darf.

Dazu kommen Mitarbeiter die ebenfalls Lohnkosten und Lohnnebenkosten erzeugen. Diese Kosten müssen durch den Produktverkauf gedeckt werden. Der Online Händler verfügt vielleicht nur über ein kleines Büro , in dem er die Produkte auf kleinster Fläche lagern kann — wenn er sie überhaupt selbst lagert.

Dazu kommt, dass im Online Handel weniger Mitarbeiter nötig sind — denn der Mitarbeiter, der Ihnen im Fachhandel einen Rasierapparat verkaufen möchte, ist im Online Shop nicht nötig.

Es fallen also weniger Kosten an, die der Online Shop einspart und somit auch günstigere Preise anbieten kann. Vergleichsportale helfen Ihnen besser als jeder Verkäufer, ein gutes und Ihren Ansprüchen gerechtes Gerät zu finden.

Bewertungsportale geben Aufschluss darüber ob der Rasierer das hält, was der Hersteller verspricht. Bei einem Rasierapparat oder einem Nassrasierer ist die Klinge das wichtigste Element.

Die Klinge gleitet direkt über die Haut und schneidet dabei die Bartstoppeln ab. Ein Kraftaufwand des Anwenders wird zum Rasieren nicht benötigt.

Presst der Anwender den Rasierer zu stark an die Haut kann es zu Verletzungen und Hautirritationen kommen.

Wir haben das Zubehör ausprobiert und es funktioniert einwandfrei, lediglich die etwas dicke Kunststoffummantelung am Trimmer verdeckt die Sicht auf die Schneide leicht, was etwas Eingewöhnung erfordert.

Seinen Job erledigt der Trimmer dann aber ordentlich. Ein richtiger Hit war aber die normale Rasur, denn diese war wider Erwarten tadellos und reizte auch die Haut kaum.

Warum also keine Empfehlung? Nun, wegen einer kleinen Sache trauen wir dem schönen Schein nicht ganz: Der Rasierer wirkt extrem billig. Und wir meinen damit nicht günstig, aber noch okay, sondern wirklich billig.

Würde es einmal herunterfallen, würde es wahrscheinlich leicht zerbrechen. Wie lange der Motor im alltäglichen Gebrauch durchhalten würde, bevor er das Zeitliche segnet, ist auch fraglich.

Vielleicht tun wir Homeasy damit Unrecht, aber Qualität fühlt sich einfach anders an. In der ersten Testrunde konnte Hatteker mit einem ihrer Folienrasierer einen Überraschungserfolg für sich verbuchen, beim Rotationsrasierer RSCXA sieht es leider nicht ganz so rosig aus — dafür mangelt es ihm an Gründlichkeit.

Dabei verspielt der Rasierer vieles, denn Potenzial wäre eigentlich da: Neben einem Transportbeutel und dem üblichen Zubehör, wie Anleitung, Netzteil und Reinigungspinsel, hat er auch einen richtigen Trimmerkopf im Gepäck, der den kleinen Klapptrimmern, die man sonst antrifft, weit überlegen ist.

Und weil man den Kopf eh schon austauschen kann, gibt es auch noch einen zweiten Aufsatz zum Entfernen von Nasenhaaren obendrauf.

Leider ist der Hattecker recht glatt, was besonders schade ist, weil er nach IPX7-Standard wasserdicht ist und unter der Dusche aus den feuchten Fingern flutschen kann.

Die Gründlichkeit ist aber leider suboptimal und der Rasierer erwischte manche Stellen selbst nach mehreren Durchgängen nicht.

Selbst wenn er aufgrund seiner Ausstattung attraktiv wirken mag, bekommt man für den Preis auch Konkurrenzmodelle, die zwar vielleicht nicht so viel Zubehör mitbringen und auf ein Display verzichten, dafür aber eine bessere Rasur abliefern — und darauf kommt es am Ende an.

Der Rotationsrasierer Remington PR konnte uns nicht überzeugen. Das Gerät wirkt sehr billig und hinterlässt ein unsauber rasiertes Gesicht.

Auch wenn man mehrmals aus verschiedenen Richtungen über eine Stelle fährt, wird es nicht besser — lediglich die Hautreizung nimmt zu.

Was uns zudem sehr gestört hat: Der Trimmer kann nur in eine Richtung genutzt werden, da er sich nicht feststellen lässt und wieder einklappt — extrem unpraktisch.

Auf eine Schnellladefunktion verzichtet das Gerät. Wir können von dem Rasierer leider nur abraten. Das fängt bei der Verpackung an, zieht sich über das sehr gute Hardcase-Transportetui und reicht bis hin zur Verarbeitung.

Das Gerät verfügt über ein schönes Display und ist für Reisen verriegelbar. Die Hautirritation hielt sich in Grenzen, die Gründlichkeit aber leider auch.

Hauptursache dafür ist die geringe Flexibilität der Schereinheit. Da der Kopf selbst nicht beweglich ist, sondern lediglich die Schneidelamellen, passt sich der Rasierer kaum an die Hautoberfläche an.

Somit bleiben selbst nach mehreren Durchgängen behaarte Stellen zurück. Der ausklappbare Trimmer auf der Rückseite kann nicht festgestellt werden und schneidet schlecht — so hätte man ihn sich auch gleich komplett sparen können.

Löblich ist, dass zum Aufladen eine USB-Strippe beiliegt — blöd nur, dass sich das aber nur auf die Netzteilseite bezieht.

Die Seite, die in den Rasierer gesteckt wird, ist auch hier proprietär. Er funktionierte zwar trotzdem noch, allerdings sollte so etwas eigentlich gar nicht passieren dürfen.

Um unser Testmuster nicht frühzeitig ins Nirvana zu schicken, haben wir von einem Versuch abgesehen. Besonders hohe Gunst hätte das Gerät bei uns aber ohnehin nicht erlangt, und das hat verschiedene Gründe: Der G3 ist zunächst einmal ein No-Name-Folienrasierer von bestenfalls mittlerer Qualität.

Das bedeutet, sie glänzt und macht das Display schlechter lesbar. Der Eindruck ist billig, die Haptik schlecht.

Selbst die perforierten Seitenflächen, die eine Gummierung vorgaukeln sollen, sind aus dem gleichen, glatten Material. Die Schieber für die Transportverriegelung und den Klapptrimmer auf der Rückseite wirken nicht besonders stabil.

Die Gründlichkeit ist unterdurchschnittlich — selbst bei mehrfachem Durchgehen bleibt immer etwas stehen. All das würde für sich schon reichen, um dem MooSoo G3 keine Empfehlung auszusprechen.

Aber diese Kritikpunkte sind bei Billigrasierern um die 30 Euro ja keine Seltenheit. Wir haben keine Ahnung, wie man auf so eine Preisgestaltung kommt.

Für derartige Beträge kann man zu weit besseren Modellen von bekannten Markenherstellern greifen — die haben zwar vielleicht kein Display, dafür rasieren sie aber vernünftig.

Alles ist von Kunststoff dominiert, der in diesem Fall nicht einmal rutschfest ist. Die Verarbeitung macht wenig Hoffnung auf eine lange Laufzeit und erweckt einen alles andere als edlen Eindruck.

Der eingebaute Klapptrimmer ist wieder einmal mehr Verkaufsargument als wirkliche Styling-Hilfe, aber das machen andere Modelle auch nicht besser.

Immerhin halten sich die Hautreizungen für einen Rasierer dieser Klasse glücklicherweise noch halbwegs in Grenzen, ganz ohne kommt er aber auch nicht aus.

Dennoch: Von den China-Rasierern der untersten Preisklasse sind wir schlimmeres gewohnt. Die Gründlichkeit ist aber mangelhaft — das ist wieder genauso, wie wir es kennen.

Auch wenn der RS nicht viel kostet, ist der Preis für das Gebotene zu hoch — dafür ist seine Leistung zu unterdurchschnittlich und seine Qualität zu durchwachsen.

Und weil er auch sonst keine Besonderheiten bietet, sehen wir keinen Grund für einen Kauf. Dadurch macht das Gerät einen noch billigeren Eindruck als das Eunon-Pendant.

Die Rasur ist leider genauso wenig gründlich und die Hautirritation genauso stark, der Trimmer nicht feststellbar und instabil.

Auch die Leistung beim Rasieren ist ähnlich bescheiden: Die Rasierlamellen schaben nicht gründlich und recht unangenehm auf der Haut herum und kapitulieren spätestens auf unebenen Terrain, wie dem Hals.

Der Trimmer an der Rückseite ist abermals nicht feststellbar und wabbelt somit lose umher. Die leicht gebogene Form des Rasierers erweckt einen ergonomischen Eindruck, als wir ihn aber das erste Mal in Augenschein nahmen, mussten wir jedoch feststellen, dass er schlecht in der Hand liegt und sich ohne die Krümmung sogar besser hätte greifen lassen.

Der Kopf mit seinen zwei Scherfolien und einem Integralschneider ist selbst zwar zur Seite hin leicht neigbar, aber nicht nach vorne und hinten, sodass es kaum möglich ist, in einem Durchgang alle Stoppel zu erwischen.

Allerdings hat die Beweglichkeit in dieser Form kaum Vorteile und bei jedem Neigen gibt das Gerät ein gut wahrnehmbares, ächzendes Knacken von sich.

Alles andere als gewöhnlich ist die starke Vibration, die das Gerät im Betrieb erzeugt. Immerhin hält sich dabei auch die Hautirritation in Grenzen.

Möchte man dem Apparat Ergebnisse entlocken, die man in einem Vorher-Nachher-Vergleich auch wahrnehmen kann, muss man unweigerlich stärker aufdrücken.

Damit entfernt der AEG dann endlich tatsächlich Haare, allerdings wächst aber auch die Irritation, und richtig sauber wird die Haut auch dann trotz allem nicht.

Tatsächlich war er viel mehr einer der unangenehmsten Kandidaten im Test. Geht es um Hautreizungen, übertrifft er selbst die anderen von uns getesteten Billigrasierer aus Fernost — und zwar alle.

Bereits wenige Sekunden reichten aus, um eine knallrote Stelle auf dem Hals zu hinterlassen, die erst nach etwa einem halben Tag wieder halbwegs verschwunden war.

Wer nun denkt, dass er für die Tortur wenigstens mit einer akzeptablen Rasur entlohnt wird, irrt, denn der ProfiCare fällt auch bei der Gründlichkeit bis ins Bodenlose durch.

Der Hals war also nicht nur rot, sondern auch annähernd genauso behaart wie vor dem Test. Weil das für ein zünftiges Debakel aber immer noch nicht reicht, ist auch noch das Design ein Ärgernis.

Durch den Spiegeleffekt erkennt man das im Griff verbaute Display schlechter, als es nötig wäre. Selbiges zeigt die restliche Akkulaufzeit in Minuten an — zugegeben, immerhin hat er eins, was in dieser Preisklasse nicht selbstverständlich ist.

Er hat auch einen ausklappbaren Trimmer, wie man ihn von der Konkurrenz kennt. Das allein ist aber kein Kaufargument.

Kurzum: Das Gerät ist eine Zumutung. Dafür ist uns unsere Haut zu wertvoll. Vorher würden wir eher wieder zurück zur Nassrasur wechseln, notfalls auch mit Einwegrasierern — die sind nämlich gründlicher und deutlich angenehmer.

Habe ich ein Montagsgerät erwischt? Im Urlaub reicht ein kleiner leichter Batterierasierer Braun. Zur gründlichen Scherkopfreinigung ist ein Ultraschallreiniger das Mittel meiner Wahl kostengünstig, und vielseitig nutzbar.

Vielen Dank! Da ich meinen Panasonic ES nun nach etlichen ersetzten möchte, obwohl er noch seine Dienste tut, ist dieser Bericht sehr hilfreich.

Vor Jahren war ich schon von Panasonic mehr überzeugt, als die von mir seinerzeit getesteten Braun und Remingten Rasierermodelle. Unsere Tests sind unabhängig.

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Mehr dazu. Lars Schönewerk. Für AllesBeste testet er alles, was nicht niet- und nagelfest ist. Update Oktober Wir haben den Test überprüft und die Verfügbarkeit einzelner Produkte aktualisiert.

Created with Sketch. Weitere Updates anzeigen. Wir haben vier neue Rasierer getestet. Eine neue Empfehlung gibt es diesmal nicht.

Auch gut. Für sensible Haut. Für unterwegs. Nicht ganz so gründlich wie die Spitzenmodelle, für den Preis aber mehr als ordentlich.

Gute Verarbeitung Sehr gründliche und sanfte Rasur Wasserdicht. Rasiert gut an ebenen Stellen Sehr lange Akkulaufzeit. Günstig Gründliche Rasur Wenig Hautirritation.

Günstig Display vorhanden Viel Zubehör Wasserdicht. Unbeweglicher Klingenkopf, deshalb nicht so anschmiegsam Kein Display. Relativ teuer Weniger Features als beim Testsieger.

Relativ teuer Nicht ganz so gründlich wie Series 8 und 9. Braucht relativ viel Platz Kein Netzbetrieb Teuer. Wegen der Reinigungsstation etwas teurer Braucht viel Platz Unbeweglicher Klingenkopf, deshalb nicht so anschmiegsam.

Unbeweglicher Klingenkopf, deshalb nicht so anschmiegsam. Vergleichsweise teuer Akkustandanzeige sehr grob.

Macht einen sehr klapprigen Eindruck Schlechte Haptik. Mangelnde Gründlichkeit Wirkt nicht sonderlich robust. Trimmer lässt sich nicht feststellen Unsauberes Rasierergebnis Billige Verarbeitung.

Unergonomisch Vibriert stark Sehr schlechte Rasur Nicht wasserdicht. Der Kopf ist in mehrere Richtungen neig- und kippbar.

Panasonic nennt das "5D-Scherkopf". Mit dem Schieber auf der Rückseite kann man den Kopf bei Bedarf aber auch fixieren.

Schiebt man ihn noch weiter hoch, klappt der Trimmer heraus und wird in dieser Position arretiert. Die Ergonomie des Rasierers ist tadellos.

Er liegt gut und sehr sicher in der Hand. Zur Reinigung kann man das Oberteil einfach per Knopfdruck abnehmen. Zum Transport liegt auch eine Schutzkappe aus Plastik bei, wie man sie bei vielen Elektrorasierern findet.

Während der Rasur zeigt das Display die bereits verstrichene Dauer in Sekunden an. Nimmt man den Rasierer in die Hand, zeigt er kurz den Akku-Ladestand an und entsperrt die Transportverriegelung.

Panasonic nennt das "Smart-Lock-Sensor". Nach einigen Sekunden geht das Display wieder aus und die Reiseverriegelung ist wieder aktiv.

Der Scherkopf mit Das Kabel wird direkt ins Gerät gesteckt. Das Display ist dezent gehalten, gibt aber alle nötigen Informationen.

Der Rasierer ist dünn und leicht, mit seinem geriffelten Griff liegt er aber gut und sicher in der Hand. Die Klinge lässt sich leicht entnehmen und austauschen.

Bild: AllesBeste. Schersystem Die Unterschiede beim Schersystem haben Auswirkungen auf die Geschwindigkeit und Gründlichkeit der Rasur, sowie die Art der Anwendungsbereiche, für die der Rasierer speziell geeignet ist.

Folienrasierer wiederrum eignen sich besser für Details und schwierige Stellen. Eine sanfte Rasur ohne Hautirritationen kann mit beiden Systemen gelingen.

Doch es gibt weitere Variationen. Bei Rotationsrasierern sind in der Regel drei Scherköpfe im Dreieck angeordnet, sie können sich jedoch in der Art und Geschwindigkeit der Rotation unterscheiden.

Bei Folienrasierern finden Sie Scherköpfe mit fünf, vier, drei oder zwei Scherfolien. Einzelne Modelle haben stattdessen wiederum eine einzelne vibrierende Scherklinge.

Im Normalfall gelingt mit mehr Klingen eine schnellere und gründlichere Rasur, doch die üppig ausgestatteten Geräte sind teuer im Kauf und in der Wartung.

Flexibilität Für die angenehme und gründliche Rasur muss sich der Rasierer den Gesichtskonturen anpassen. Die Flexibilität des Scherkopfs entscheidet darüber, wie anschmiegsam er ist.

Rotationsrasierer eignen sich mit ihren beweglichen Scherköpfen besonders für hervortretende Stellen wie Unterkiefer und Kinn. Doch mit dem flexiblen Scherkopf eines Folienrasierers gelangen Sie besser in kleine Flächen wie unter der Nase.

Einige günstigere Folienrasierer haben jedoch einen starren Scherkopf. Das muss nicht schlecht sein, denn die Unbeweglichkeit gibt mehr Kontrolle für Feinarbeiten.

Akku Der Akku des Elektrorasierers hält für gewöhnlich mindestens 45 Minuten, oft eine Stunde und teils noch länger durch. Sollten Sie das aber einmal vergessen, ist die Ladezeit von Interesse.

Bei einigen Rasierern reicht nämlich schon eine 5-Minuten-Schnellladung für eine Komplettrasur aus. Auch die Ladetechnik hat ihre Tücken: Es gibt Rasierer, in die das Netzkabel einfach nur eingesteckt wird.

Diese können Sie auch nutzen, während sie geladen werden. Vereinzelt müssen Modelle aber in eine Ladestation gesetzt werden und sind dann nicht verwendbar.

Auch kabelloses Laden wird angeboten, mit dem gleichen Nachteil. Wasserfestigkeit Wollen Sie den Elektrorasierer unter der Dusche oder sogar mit Schaum zur Nassrasur benutzen, muss das Gerät natürlich wasserdicht sein.

Viele Hersteller geben an, dass ihre Rasierer für Nassrasur geeignet sind, nicht alle Modelle tragen jedoch eine offizielle IP-Zertifizierung.

Bei schlecht verarbeiteten Billiggeräten muss das jedoch nicht stimmen. Transportverriegelung Nehmen Sie den Elektrorasierer mit auf Reisen, sollte sich das Akku-Gerät natürlich beim Transport in der Tasche nicht selbstständig einschalten.

Wird das Gerät mit einem Hardcase zur Aufbewahrung geliefert, sollte es zu keinen unbeabsichtigten Aktivitäten kommen.

Besser ist es natürlich, wenn Sie am Gerät selbst eine Tastensperre aktivieren können, so dass es gar nicht erst auf Fehlbedienungen reagiert.

Zubehör Die beiliegende Zubehör bei Elektrorasierern stammt in der Regel aus einem von drei Bereichen: Ein längenverstellbarer Aufsatz kann den Rasierer zum Barttrimmer machen.

Einen echten Barttrimmer ersetzt dieser in der Regel nicht, ist aber mitunter hilfreich beim Styling. Verbreitet ist auch diverses Pflegezubehör, zumindest eine kleine Reinigungsbürste, teilweise aber auch Reinigungsmittel und Öl.

Bei einigen hochpreisigen Geräten gibt es sogar eine Reinigungsstation dazu, in die der Rasierer gesteckt werden kann. Die letzte Kategorie umfasst die Aufbewahrung und den Transport: Ein softes Etui ist Standard, mitunter bekommen Sie aber auch einen stabilen Hardcase.

Liegt eine Schutzklappe bei, kann diese auf den Scherkopf gesteckt werden, um Schäden oder Verschmutzung zu verhindern. Ersatzteile Zuletzt sollten Sie auch noch darauf achten, wie teuer und gut erhältlich Ersatzteile für das Rasierer-Modell sind.

Zwar halten sie für gewöhnlich eineinhalb oder zwei Jahre, dann sollten sie aber ausgetauscht werden. Und je teurer der Rasierer selbst ist, desto hochpreisiger sind meist auch die Ersatzteile.

Ein Ersatzscherkopf kann 20 Euro aber auch bis zu 50 Euro kosten. Was kostet ein Elektrorasierer? Beliebtester Shop.

Allerdings ist mit diesen Fabrikaten keine Detailarbeit wie das Ziehen von Konturen möglich. Dafür wird ein separater Trimmer benötigt.

Im Gegensatz zu ihren Pendants mit schwingendem Klingenblock müssen diese Modelle zusätzlich mit höherer Frequenz gereinigt werden, da die Klingen durch die abgetrennten Stoppeln rascher verstopfen.

Männer, die ihren Bart lediglich in Formen bringen wollen, anstatt ihn vollständig zu rasieren, greifen am besten auf einen Trimmer zurück.

Abhängig vom gewählten Modell sind diese bereits im Lieferumfang enthalten oder aber separat erhältlich. Hier kommt es vor allem auf eine stabile Konstruktion an, damit die Klinge bei Widerstand nicht einklappt.

Andere Modelle wiederum werden bei Bedarf einfach über die Klinge geschoben. Eine Verriegelung unterbindet in diesem Fall unbeabsichtigtes Zurückschieben.

In manchen Fällen ist der Hauptscherkopf sogar entfernbar und kann gegen einen anderen Aufsatz ausgetauscht werden.

Mittlerweile bietet der Markt Rasierer mit ganz unterschiedlichen Zusatzfunktionen. Hier ist es sinnvoll, bereits im Vorfeld genau zu eruiere, was das Idealmodell leisten sollte.

Passend zu Letzterem ist bei vielen Rasierern bereits ein kleiner Reinigungspinsel im Lieferumfang enthalten. Auch bei einer Turbofunktion für kurzzeitig besonders hohe Leistung kann es sich um ein nützliches Feature handeln.

Dieses sollte jedoch sinnvoll verbaut, also zum Beispiel nicht unbedingt an den Ein- und Ausschalter gekoppelt sein.

Denn dabei kann es vorkommen, dass die Funktion zum Erschrecken des Nutzers versehentlich betätigt wird. Gerade bei sehr starkem Bartwuchs bietet sich der Rückgriff auf ein wechselbares Schersystem an.

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Die besten E-Rasierer verfügen neben scharfen Rasierklingen zudem noch über einen praktisch ausfahrbaren Trimmer.

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2 Anmerkung zu “Testberichte Rasierer

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